Zum ersten Mal in den vergangenen fünf Jahren hat die Europäische Zentralbank den Leitzins gesenkt – um 0,25 auf 4,25 Prozent. Wir haben für Sie zusammengefasst, was das konkret für Ihre Finanzstrategie bedeutet.
Was ist überhaupt ein Leitzins?
Der Leitzins bestimmt die Zinsentwicklung in der Eurozone, also in den Ländern, die den Euro als Währung führen. Er beeinflusst die Höhe von Kreditzinsen und auch Sparzinsen.
Ein niedrigerer Leitzins ist also erstmal schlecht fürs Sparen, weil vor allem kurzfristige Geldanlagen unerschwinglich werden. Investitionen mit einem langen Anlagehorizont, also z. B. Investmentfonts für Ihre Altersvorsorge oder Ihren Vermögensaufbau können wir auch für kommende Zinsänderungen gut für Sie aufstellen.
Das können die Auswirkungen der Zinssenkung sein.
Unser Fazit
Geht es um Vermögensaufbau und Altersvorsorge, lassen Zinsentscheidungen wertvolle Rückschlüsse zu: Wer langfristig plant und der Vermögensbildung z. B. mit aktiv gemanagten Investmentfonds und Aktien Raum und Zeit gibt, kann das Geschehen an den Märkten relativ gelassen verfolgen – und am Ende finanzielle Erfolge verbuchen, denn Investmentfonds unterliegen eher den Schwankungen des Kapitalmarkts.

